Kontakt
AGAPLESION ALLGEMEINES KRANKENHAUS HAGEN
Geburtshilfe, Perinatalzentrum Level 1

Sekretariat
Annette Neuhaus

Grünstraße 35
58095 Hagen

(02331) 201 - 21 64

(02331) 201 - 31 19

frauenklinik@akh-hagen.de

Ihre Ansprechpartner
Dr. med. Marc Schüssler

Dr. med. Marc Schüssler

Chefarzt

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. med. Karl Nowakowski

Dr. med. Karl Nowakowski

Leitender Oberarzt

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Eva Klisch

Eva Klisch

Leitende Hebamme

Kreißsaal

Claudia Krister

Claudia Krister

Leitende Krankenschwester

Wochenbettstation

Familienfreundliche und traditionsreiche Geburtshilfe

Bei uns werden Sie in heimischer Atmosphäre individuell betreut.

Schwangerschaft und Geburt sind besondere und wichtige Ereignisse für werdende Eltern. Das AGAPLESION ALLGEMEINES KRANKENHAUS HAGEN bietet Ihnen eine sanfte und empathische Geburtshilfe sowie die Sicherheit eines überregional bedeutsamen Perinatalzentrums Level I nach landesvorgaben..

Dazu gehören auch alternative Methoden wie Akupunktur, Aromatherapie und Entspannungsbäder. Alternative -oder eher zusätzliche- Angebote, Wellnessmedizin bedeutet aber keine Abstriche an der medizinischen Versorgungsqualität.

In unserem Zentrum sind 24 Stunden am Tag verantwortliche Fachärzte im Haus, so dass allein dadurch eine bestmögliche Versorgung jederzeit möglich ist. Zudem steht für Notfälle ein zusätzliches OP-Team bereit. Dies sind sehr wichtige Aspekte, wenn es mal schnell gehen muss!

Die meisten bei uns geborenen Kinder sind gesund und munter, lernen unsere Kinderärzte nur für die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen und den Hörtest kennen.

Hebammen umsorgen Sie als Mutter und in unseren „Familienzimmern“ auch als Paar. Nahtlos schließt sich die gemütliche Wochenstation an. Dort finden Sie Ruhe und Geborgenheit, um sich auf die neue Situation einzustellen und – wenn Sie möchten – das Stillen zu lernen.

Unsere geburtshilflichen und kinderärztlichen Fachärzte kennen sich aber auch bestens mit schwierigen Fragen wie Diabetes und Gestose (schwangerschaftsbedingte Krankheiten) aus und selbst kleinste und mangelversorgte Frühgeborene („Frühchen“) werden in der ausgezeichneten Frühgeborenenabteilung unserer Kinderklinik auf höchstem Niveau betreut.

Im Kreißsaal Bereich stehen vier Kreißsäle zur Verfügung. Unsere Wochenbettstation verfügt über 34 Betten.

Aktuelle Informationen

Schwangerschaft und Geburt im AKH

Wir möchten aus aktuellem Anlass darauf hinweisen, dass wir auch in der Corona-Krise weiterhin alle (werdenden) Mütter und ihre Neugeborenen umfassend versorgen. Auch gelten für Gebärende andere Begleit- und Besuchsregelungen:

  • So dürfen Gebährende eine (gesunde!) Begleitperson zur Geburt in den Kreißsaal mitbringen.
  • Darüber hinaus erhalten Väter einen Besucherausweis, der sie dazu berechtigt, auch außerhalb der regulären Besuchsregelungen – unter Wahrung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen – das Haus zu betreten. Wichtig: Bitte führen Sie den Ausweis immer mit sich, da wir nur so eine Ausnahme von den aktuell geltenden Besuchsregelungen gewähren können.

Weitere wichtige Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt in der Corona-Zeit haben wir hier für Sie zusammengestellt. Sie haben weitere Fragen? Bitte sprechen Sie uns an - wir sind für Sie da: T (02331) 201 2121 (Kreißsaal).

Ihre Fragen – unsere Antworten

Sicher durch Schwangerschaft und Geburt

Ihre Sicherheit und gleichzeitig optimale medizinische Betreuung in der Schwangerschaft und im Wochenbett sind uns wichtig. Daher haben wir die wichtigsten Fragen für Schwangere und ihre Familien im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Zudem möchten wir Sie auf das Angebot unserere Fachgesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), hinweisen, deren Leitlinien für uns bindend sind und die ebenfalls bereits viele wichtige Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt in der Corona-Zeit  hier für Sie zusammengefasst hat.

Für alle weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung. Alles Gute und bleiben Sie gesund!

Besteht eine Mundnasenschutzpflicht?

Ja. Um die Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen, sind alle Menschen, die unser Haus betreten, verpflichtet, einen Mundnasenschutz zu tragen. Dies betrifft Mitarbeitende und Patient/innen gleichermaßen. Daher versorgen wir nicht nur unsere Mitarbeitenden, sondern auch unsere Patient/innen mit den entsprechenden Masken. Sollten Sie uns zu einer Behandlung aufsuchen oder anderweitig zu uns ins Haus kommen, können Sie auch gerne Ihren eigenen Mundnasenschutz nutzen. Hier sind in der Regel die Stoffmasken ausreichend. Falls dies nicht möglich ist, erhalten Sie selbstverständlich von uns einen entsprechenden Mundnasenschutz.

Im Kreißsaal muss Ihre Begleitung zwingend ebenfalls dauerhaft einen Mundnasenschutz tragen. Während der Geburt können Sie als Gebärende diesen aber abnehmen, damit die Atmung vereinfacht wird. Dies ist allerdings bei einer Corona-Infektion oder einem –Verdacht nicht möglich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Darf mein Partner bei der Geburt dabei sein?

Ja! Sie dürfen zur Geburt eine Begleitperson Ihrer Wahl mit in den Kreißsaal bringen. Diese darf aber nicht wechseln, muss gesund sein und die bestehenden Hygieneregeln beachten.

Darf mein Partner/Verwandtschaft mich auf der Station besuchen?

Ja. Väter erhalten einen Besucherausweis, der sie dazu berechtigt, auch außerhalb der regulären Besuchsregelungen – unter Wahrung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen – das Haus zu betreten. Wichtig: Bitte führen Sie den Ausweis immer mit sich, da wir nur so eine Ausnahme von den aktuell geltenden Besuchsregelungen gewähren können.

Für alle anderen Besucher gilt: Ein Besucher pro Patientin und Tag. Die Besuchszeit findet täglich von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt (letzter Einlass um 17:45 Uhr). Alle Besucherinnen und Besucher müssen sich bei jedem Besuch registrieren und screenen (Selbstauskunft) lassen. Grundsätzlich ist die Besuchsdauer auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Wichtig: Im Covid-19-Bereich gilt weiterhin ein Besuchsstopp. Ausnahmen sind nur bei triftigen medizinischen Gründen möglich. Alle Informationen und unsere Hygienevorschriften finden Sie gebündelt in unserem Handzettel. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Besteht die Möglichkeit einer ambulanten Geburt?

Ja, eine ambulante Geburt ist bei einem komplikationslosen Schwangerschafts- und Geburtsverlauf möglich. Auch hier haben Sie die Möglichkeit, trotz des derzeitigen Besuchsverbotes eine Begleitperson Ihrer Wahl mit in den Kreißsaal mitbringen. Nach der Geburt bleiben Sie ca. vier bis sechs Stunden zur Überwachung mit Ihrem Neugeborenen bei uns. Bei einem unauffälligen Verlauf dürfen Sie dann gemeinsam als Familie nach Hause gehen.

Sie sollten in Eigenverantwortung für die ambulante Operation zu Hause alles gut vorbereitet haben und dazu Termine beim Kinderarzt und ggf. betreuender Hebamme vorbereiten. Gerne können wir die Einzelheiten und Besonderheiten der ambulanten Geburt bei der Geburtsplanung oder Anmeldung zur Geburt mit Ihnen besprechen.

Kann ich als Risikoschwangere bei Ihnen entbinden?

Ja, selbstverständlich. Insbesondere bei bestehender Risikoschwangerschaft und/oder einem zu erwartenden schwierigen Geburtsverlauf können wir Sie umfassend und sicher betreuen. Zum einen bieten wir als Perinatalzentrum Level 1 unter dem Motto „Sanft, aber sicher“ eine Versorgung auf höchstem Niveau vor, während und nach der Geburt. So steht Ihnen unser speziell geschultes Team aus Gynäkologen, Kinderärzten, Hebammen und der Pflege immer mit seiner ganzen Erfahrung und persönlich zur Seite – auch bei schwierigen Schwangerschaftsverläufen und Frühgeburtlichkeit. Zudem haben wir durch unseren neuen Kreißsaalbereich die Möglichkeit, Schwangere mit Corona-Verdacht oder –Infektion zu separieren, sodass wir auch in der derzeitigen besonderen Situation eine sichere Geburt garantieren können. Bitte sprechen Sie uns an – wir sind für Sie und Ihr Kind da!

Welche Auswirkungen hat das SARS-CoV-19-Virus auf Schwangerschaft und Neugeborene?

Es gilt als gesichert, dass es während der Schwangerschaft ab dem 6. Schwangerschaftsmonat keine Gefährdung für das Ungeborene gibt. Für die Zeit davor existieren allerdings noch keine gesicherten Erkenntnisse. Es scheint aber so zu sein, dass das Virus an den Schleimhäuten der Atemwege wirkt und nicht im Blut, und es daher auch kaum von der Mutter auf das Kind übergeht. Wichtig ist: Im AKH werden viele Schwangere, insbesondere Risikoschwangere, in der Schwangerschaft gemeinsam mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten betreut. Solche Untersuchungen, auch Kontrolluntersuchungen, erfolgen unter maximalen hygienischen Sicherheitsmaßnahmen. Da diese Untersuchungen der Sicherheit des Kindes und der Mutter dienen und wichtig sind, gibt es keinen Grund, Untersuchungen aus Angst vor dem Corona-Virus nicht wahrzunehmen. Das gilt auch für die sonografische Organdiagnostik, die wichtig ist, um Schäden am Ungeborenen zu verhindern.

Was bedeutet die Corona-Pandemie für die Schwangere?

Zunächst möchten wir betonen, dass sich Schwangere keine Sorgen machen müssen. Für die werdende Mutter gilt das gleiche wie für alle anderen Menschen. Das individuelle Risiko ist abhängig vom Alter und von möglichen Begleiterkrankungen. Im Falle einer Ansteckung kann es zu den bekannten Krankheitszeichen kommen: zu Fieber, trockenem Husten, Kurzatmigkeit, Hals-, Kopf-, Gliederschmerzen und Durchfall. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle ist der Verlauf harmlos. Der Schwangerschaftsverlauf wird nach aktuellem Wissensstand durch diese Infektion nicht beeinträchtigt.

Sind die Sorgen von Schwangeren dann unbegründet?

Wir möchten Schwangeren explizit die Angst nehmen, dass sie und ihre Kinder besonders gefährdet seien. In den sozialen Medien gibt es Einzelberichte von verstorbenen Schwangeren aus anderen Ländern. In diesen Fällen kennen wir weder den Wahrheitsgehalt noch die genauen Hintergründe. Möglichweise lagen Immundefekte oder andere Erkrankungen vor. Solche Nachrichten sollten Schwangeren bitte keine Angst machen. In den zwei berichteten Fällen waren die Kinder dieser Schwangeren übrigens gesund. Auch auf die Art der Entbindung hat das neue Corona-Virus keinen Einfluss. Darüber entscheiden bei uns nach wie vor die Eltern ganz individuell im Gespräch mit unseren Fachärzten.

Stimmt es, dass Neugeborene nicht erkranken können?

Wie Kinder und Jugendliche scheinen auch Neugeborene von der Covid-19-Krankheit kaum infiziert zu werden. Es infizieren sich deutlich weniger als ein Prozent aller Menschen unter 14 Jahren – und selbst wenn sich gesunde Kinder und Jugendliche infizieren, ist der Verlauf harmlos. Schwangere und Neugeborene zählen bei dieser Erkrankung demnach einmal nicht zur Risikogruppe. Dies ist beispielsweise ein bedeutender Unterschied zur echten Influenza.

Welche Auswirkungen das das Corona-Virus auf eine Geburt in der Klinik?

In der heutigen Zeit gelten alle Menschen mit Fieber und Husten als möglicherweise mit dem Virus infiziert. Wir haben im AKH daher besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen wie zum Beispiel eine allgemeine Mundnasenschutzpflicht für alle Patient/innen und Mitarbeitende. Auch dürfen Schwangere zur Geburt gerne eine – gesunde – Begleitperson ihrer Wahl mitbringen. Allerdings müssen wir um Verständnis bitten, dass dann keine weiteren Besuche auf unserer Wochenbettstation möglich sind, da wir in dieser aktuellen, besonderen Situation unseren Patientinnen und ihren Neugeborenen die größtmögliche Sicherheit gewährleisten wollen. Uns ist sehr wohl bewusst, dass das insbesondere für den Vater keine schöne Situation ist, haben uns aber in der Abwägung von Risiken und den Bedürfnissen des Vaters für die Sicherheit entschieden. Wir prüfen stets die aktuelle epidemiologischen Situation und werden diese Einschränkung aufheben, sobald wir das für verantwortungsvoll halten.

Was passiert nach der Geburt?

Ist das Kind geboren, darf es bei der Mutter bleiben. Wenn die Mutter tatsächlich infiziert sein sollte, dann gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen bzw. Hygiene-Regeln. Die besonderen Vorsichtsmaßnahmen sind nach zwei Wochen nicht mehr notwendig, wenn zwei Abstrich-Tests bei der Mutter negativ waren.

Darf ich als Mutter stillen?

Das Neugeborene darf nach den derzeitigen Erkenntnissen gestillt werden. Die Vorteile des Stillens für Mutter und Kind überwiegen gegenüber eventuellen Risiken. Muttermilch ist auch hier die optimale Ernährung. Das neue Corona-Virus lässt sich nach allen bisherigen Untersuchungen nicht in der Muttermilch nachweisen.

Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um eine sichere Geburt hinsichtlich des Infektionsschutzes zu gewährleisten?

Im Agaplesion Allgemeinen Krankenhaus Hagen sind wir als Perinatalzentrum Level 1 grundsätzlich sicher und gut hinsichtlich der Versorgung von Schwangeren mit und ohne Corona-Infektion und Neugeborenen aufgestellt. Auch zahlreiche Schutzmaßnahmen wurden getroffen, sodass wir – nicht zuletzt aufgrund unserer räumlichen Möglichkeiten – erkrankte Patientinnen in den jeweiligen Bereichen gut isolieren, aber dennoch umfassend versorgen können. Bislang gab es bei uns allerdings noch keine Geburt mit einer infizierten oder erkrankten Schwangeren; ebenso wenig wie erkrankte Kinder (Stand: 05.05.2020).


Unsere Kreißsäle

Mit diesen Bildern möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich einen ersten Eindruck aus unseren 2020 umfassend sanierten Kreißsälen zu verschaffen. Bei Fragen sprechen Sie uns jederzeit gerne an.

Leistungsspektrum

Schwerpunkte
  • Individuelle Geburtsleitung auch mit alternativen Techniken
  • Mitbetreuung von Risikoschwangeren
  • Geburten einschließlich Risiko- und Hochrisikogeburten
  • Integrative Wochenbettpflege mit „Rooming in“
    (gemeinsame Unterbringung mit Begleitpersonen)

Schwerpunkte vor der Geburt
  • Diagnostik und Therapie bei Risikoschwangerschaften
    • Fehlbildungsdiagnostik mittels hochauflösendem Ultraschall
    • Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung)
    • Chorionzottenbiopsie (Früherkennung von Krankheiten)
    • Plazentabiopsie (Untersuchung des Mutterkuchens)
    • Dopplersonographien des Fötus und Mutter verbindenden Gefäßsystems
    • Interdisziplinäre Betreuung zusammen mit der Humangenetik
  • Pränatalsprechstunde zur Geburtsplanung (einschließlich ambulanter vorgeburtlicher Untersuchungen und Beratungen)
  • Sprechstunde für schwangere Diabetikerinnen in Zusammenarbeit mit der Diabetologie der Inneren Abteilung des AKH
  • Schwangerenvorsorge 

Nach der Geburt
  • Kinderärztliche Untersuchungen (U2), Hüft-Ultraschall, Hörtest
  • Stillberatung durch examinierte Laktationsberaterinnen
  • Akupunktur
  • Kurse und Betreuung „Wenn das Baby da ist“
  • Elternschule

Zertifikate
  • DEGUM II Mamma Sonografie
  • DEGUM II Gynäkologie, Geburtshilfe
  • MIC II
  • AGUB II
  • Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Spezielle operative Gynäkologie
  • Spezielle gynäkologische Onkologie

Zentren

Weitere Informationen für Eltern

Informationen zum Neugeborenen-Screening in verschiedenen Sprachen (mit freundlicher Unterstützung der Charité Berlin)..

Sprechstunde

Sprechstunde

Montag - Freitag: 8:00 - 16:30 Uhr

Terminvereinbarung
Montag - Freitag: 8:00 - 16:30 Uhr
T (02331) 201 - 21 65

Pränatalsprechstunde

Mittwoch

Terminvereinbarung
T (02331) 201 - 21 65


Hebammensprechstunde

Montag: 16:00 - 17:30 Uhr

Terminvereinbarung erforderlich
Kreißsaal T (02331) 201 - 2121
oder T (02331) 843 - 150

Geburtsvorbereitung

Unsere Hebammen umsorgen Sie im Kreißsaal

 

Kursleiterteam der Geburtsvorbereitung


Anna Jusczyk, Hebamme
T (02331) 739 - 8016
www.hebamme-annajusczyk.de

Marianne Gottschalk, Hebamme
T (02331) 843 - 150


 


Bianka Limberg
T (02304) 890 - 350 oder
T (0175) 3663524
www.aquaredo.de

Weitere Informationen

Liebe werdende Eltern,

Schwangerschaft und Geburt sind besondere und wichtige Ereignisse für werdende Eltern. Das AGAPLESION ALLGEMEINES KRANKENHAUS HAGEN steht dabei für die Verbindung sanfter Geburtskonzepte mit hoher Sicherheit eines überregional bedeutsamen Perinatalzentrums.

Eva Klisch, Leitende Hebamme : Aromatherapie
Beata Tarnowski, stellvertretende Hebamme: Nachsorge und Aromatherapie
Josefa Simon, Aromatherapie
Anna Jusczyk, Geburtsvorbereitungskurs für Paare, Nachsorge und Yoga Kurs
Sandra Koch, Nachsorge und Akupunktur

Irmgard Zemke: Akupunktur
Lidia Swidziniewski: Nachsorge und Rückbildungsgymnastik
Heike Mummeshohl: Nachsorge
Alicia Knittler: Aromatherapie
Marianne Gottschalk: Geburtsvorbereitungskurs für Singles und Aromatherapie

Vor der Geburt bieten wir Ihnen an:
  • Eine Pränatalsprechstunde zur Geburtsplanung
  • Schwangerschaftsvorsorge
  • Mitbetreuung bei Risikoschwangerschaften
  • Sonografische Feindiagnostik und Doppleruntersuchung
  • 3D und 4D Sonografie
  • Fruchtwasseruntersuchung, Plazenta und Chorionzottenbiopsien
  • Sprechstunde für Diabetikerinnen
  • Hebammensprechstunde


Weitere besondere Angebote:


Was Ihnen und Ihrem Baby gut tut:

Sie und Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.

  • Aromatherapie    
  • Akupunktur   
  • Pezziball


  • Entspannungstechniken und Musik
  • Erholsame Bäder in unserer Wellness – Oase
  • Hockergeburt
  • Homöopathie
  • Schmerzerleichterung

Wenn das Baby da ist, werden Sie auf unserer Wochenbettstation von unserem engagierten Team nach dem Konzept der Integrativen „Rundum“ - Wochenbettpflege betreut. Zudem bieten wir an,

  • Babyhotel
  • Rooming in
  • Zertifizierte Stillberatung (IBCLC)
  • Familienzimmer (sofern frei)
  • Rückbildungsgymnastik
  • Aromamassage

Ebenfalls unterstützt Sie auch gerne unserer Elternschule > nach der Geburt. Hier finden Sie weitere Angebote wie zum Beispiel "Erste Hilfe bei Kindern". Impressionen unserer Neugeborenen finden Sie hier >.

Kooperationen

Bethanien Sternenkinder Hagen

Hier erfahren Sie mehr >>